Nach erfolgreicher Qualifikation bei den Gaueinzelmeisterschaften im März durften sechs Langener Turnerinnen ihr Können beim Landesfinale ihrer jeweiligen Schwierigkeitsstufen erneut unter Beweis stellen.
Nastasia Lorenz startete in der P5, Jg. 2015 und jünger. Sie präsentierte schöne Übungen an allen Geräten und konnte das Kampfgericht insbesondere am Boden überzeugen, wo sie die dritthöchste Wertungen des gesamten Wettkampfes erhielt. Mitsamt den anderen Gerätewertungen durfte sich Nastasia schlussendlich über einen starken 12. Platz unter den 35 gestarteten Turnerinnen bei ihrem ersten Landesfinale freuen.

In der niedrigsten LK-Stufe, der LKIV Jg. 2014-2016, hatten sich Clara Ebert und Carla Krawietz qualifiziert und gingen nun erneut für den TVL an den Start. Clara turnte als eine der jüngsten Starterinnen einen starken Wettkampf, musste jedoch ein paar Unsauberkeiten am Balken hinnehmen. Sie platzierte sich damit auf Rang 11. Auch Carla zeigte einen soliden Vierkampf und freute sich am Ende über Platz 17. Insgesamt bestand das Teilnehmerfeld aus 34 Starterinnen.

Eine Schwierigkeitsstufe darüber zeigten Nina Hammerl und Emilia Schüler ihr Können in der LKIII, Jg. 2012/13. Nina hatte im Vorfeld ziemliche Probleme mit dem Handgelenk, die eine intensivere Vorbereitung auf das Landesfinale verhinderten. Nichtsdestotrotz kam sie gut durch ihren Vierkampf und erturnte sich damit Rang 14. Emilia startete das erste Jahr überhaupt in der LKIII und kann damit nach sauberen Übungen umso stolzer auf ihren 19. Platz sein. Auch in diesem Wettkampf gingen insgesamt 35 Turnerinnen an die Geräte.

In der LKII der Jahrgänge 2010/11 durfte sich Claudia Moldovan aufgrund eines Ausfalls über den Nachrückplatz freuen und somit beim Landesfinale erneut antreten. Überwältigt von der Wettkampfatmosphäre schlichen sich zwar ein paar Unsauberkeiten am ein oder anderen Gerät ein, nichtsdestotrotz konnte sich Claudia mit ihren gezeigten Leistungen einen tollen 19. Platz unter den 30 Starterinnen sichern. Auch für sie ist es das erste Jahr, in dem sie sich überhaupt den Anforderungen der LKII stellt.

